Der Markt wird überschwemmt mit vielen Angeboten an digitalen Systemen für mikroskopische Anwendungen. Doch fällt es schwer die richtige Auswahl für die individuellen Anforderungen zu finden. Als Leistungsparameter wird immer wieder die Auflösung (Pixelanzahl) genannt. Doch leider ist es nicht so einfach. In unseren Schulungen zu diesem Thema, oder bei den Beratungen vor Ort, mussten wir immer wieder feststellen, dass dies nur ein Faktor von vielen ist die geeignete Kamera zu finden. Hier eine Auswahl:
1. Die Größe des Kamerasensors bestimmt den Bildausschnitt den Sie erzielen können oder wollen.
2. Leider wird dies zusätzlich eingeschränkt durch die optischen Komponenten, z.B. dem Tubusfaktor, Vergrößerungswechsler oder Kameraadapter. Gerade bei vorhandenen älteren Kameras gibt es da häufig Probleme.
3. Für viele optische Verfahren, z.B. Polarisation oder Dunkelfeld sind nicht alle Kameras tauglich (Integrationszeiten).
4. Passt die Kamera zu dem eingesetzten Mikroskop (Bildausschnitt, Messgenauigkeit, uvm.) Kann ich mein Mikroskop vielleicht noch optimieren?
5. Die Bildaufnahme bei sehr hohen Helligkeitsunterschieden (Dynamikbereich) bereitet oft Probleme.
6. HDR
7. Die Software sollte sich bedienungsfreundlich steuern und konfigurieren lassen und nach dem Stand der Technik sich einfach zu aktualisieren sein.
8. Die meisten Software-Steuerungen können im Überblick das Gleiche. Doch im Detail zeigen sich große Unterschiede, z.B. Messung im Lot, z-stacking für Stereomikroskope, Panoramabild im Live-Modus, uvm.
9. Für uns selbstverständlich haben wir Systeme ausgewählt, bei denen wir Sie beraten, Vorführungen vor Ort durchführen, kostenlos liefern und vor allem Sie persönlich einweisen und schulen – wir mögen keine Baustellen und Probleme!
Sollten Ihnen meine genannten Punkte Kopfzerbrechen bereiten. Dann ist es ganz einfach, wir reden darüber, per Mail, Teams oder ganz veraltet per Telefon….Wir freuen uns.
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